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Aktuelles

13.10.2017 14:41

Umweltminister Stefan Wenzel bilanziert Soforthilfe zu Hochwasserschäden – Rund 550.000 Euro ausgezahlt – Weitergehende Hilfsprogramme laufen über die zuständigen Ressorts

Umweltminister Stefan Wenzel hat ein Resümee zur Hochwasser-Soforthilfe gezogen: „Die Aufgabenstellung, schnell und unbürokratisch zu helfen, wurde erfüllt. Über 300 Haushalten haben mit der Soforthilfe ein Übergangsgeld erhalten“, sagte Wenzel.

Anbieter: Nds. Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

13.10.2017 14:00

Ökologische Rohstoffverfügbarkeit

Die Verfügbarkeit von Rohstoffen wird nicht allein durch technisch-geologische, wirtschaftliche und politische Aspekte beeinflusst. Auch die Umweltrisiken des Bergbaus haben einen realen Einfluss darauf. Mit der vom Umweltbundesamt entwickelten ÖkoRess-Bewertungsmethode liegt nun erstmals ein Methodenvorschlag vor, mit dem Unternehmen,...

Anbieter: Umweltbundesamt

12.10.2017 14:46

Neue NLWKN-Azubis des Ausbildungsjahrgangs 2017 trafen sich in Norden

Start ins Berufsleben: Seit Anfang August absolvieren 14 Jugendliche beim NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) Ausbildungen in unterschiedlichen Berufen. 13 von ihnen trafen sich am Donnerstag in der Direktion des NLWKN im ostfriesischen Norden.

Anbieter: Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten und Naturschutz

12.10.2017 10:56

Umweltminister Stefan Wenzel übergibt historische Akten über Gorleben und Asse an das Landesarchiv: „Größtmögliche Transparenz erforderlich“

Umweltminister Wenzel hat heute darüber informiert, dass zwischenzeitlich ältere Akten des Nds. Umweltministeriums zum Bergwerk Gorleben und zur Schachtanlage Asse dem Niedersächsischen Landesarchiv ausgehändigt wurden. Durch die Archivierung werden die Unterlagen für Dritte zugänglich gemacht.

Anbieter: Nds. Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Weitere Meldungen


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Soforthilfe nach Hochwasser

Nach den durch anhaltenden Dauerregen verursachten Überschwemmungen im südlichen und südöstlichen Niedersachsen im Juli 2017 hat die Landesregierung unverzüglich eine unbürokratische Soforthilfe auf den Weg gebracht. Über einen Nachtragshaushalt sollen Mittel in Höhe von 50 Millionen Euro für finanzielle Hilfen an Hochwassergeschädigte bereitgestellt werden. Dies hat der Ausschuss für Haushalt und Finanzen des Niedersächsischen Landtages am 09.08.2017 beschlossen.